|
Hierauf hat die TT-Welt lange gewartet. Stellen Sie sich Ihr Wunschholz ganz individuell zusammen. Hier bleiben keine Wünsche mehr offen. Und dies zu einem fairen Preis für ehrliche Handarbeit. Sie haben 156.816 verschiedene Möglichkeiten, sich Ihr Holz zusammenzustellen. |
|
|
Markieren Sie oben bitte, welche Eigenschaften Ihr Schlägerholz haben soll.
Neben einigen grundsätzlichen Punkten bestimmen Sie auch Details wie
Schlägergröße, Griff-Form und -Stärke usw., um Ihr persönliches Schlägerholz
zu konfigurieren.
Und für unsere Materialspieler empfehlen wir unsere Airbag-Hölzer.
Siehe hierzu unsere ausführliche Beschreibung am Ende des Artikeltextes.
Hier finden Sie Ihr ganz persönliches Wunschholz:
|
|
|
Nachfolgend geben wir einen Überblick über die verschiedenen
Auswahlmöglichkeiten.
Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie sich bitte aufmerksam unsere sehr
ausführlichen Beschreibungen durch.
|
|
|
|
|
BESCHREIBUNG
|
|||||
|
Unsere Schlägerhölzer gibt es nicht von der "Stange". Sie persönlich bestimmen, welche Eigenschaften Ihr Holz besitzen soll. Und nach diesen Vorgaben wird es dann gebaut. Statt eines Namens erhält jedes Holz eine Seriennummer, anhand der wir genau bestimmen können, welche Materialien in welcher Art und Weise verwandt worden sind. So ist es bei Bedarf möglich, ein nahezu identisches Schlägerholz zu bauen. Nur "nahezu", weil Holz ein lebendiger Werkstoff ist und keine Holz-Platte mit einer anderen absolut übereinstimmt. Außerdem wird jedes Holz individuell in Handarbeit gefertigt und nicht in einer maschinellen Groß-Serie. Auch deshalb sind minimale Abweichungen völlig normal.
Sie erhalten von uns ein persönliches Schlägerholz zu einem erstaunlich günstigen Preis. |
|||||
| Die Grund-Strategie der Schlägerhölzer | |
|
Bei uns werden Sie keine Hölzer finden, die nach Top-Spielern benannt sind. Deutschlands bester Spieler ist zwar, wie fast alle Spitzenspieler, Namensgeber für eine ganze Reihe von Hölzern, würde er aber mit all diesen Schlägerhölzern auch tatsächlich spielen, müsste er wohl nach jedem Ballwechsel den Schläger wechseln.
Wir unterscheiden unsere Hölzer nach dem Spielsystem, für das sie gebaut werden: |
|
| Offensiv-Hölzer: |
Das sind Hölzer, die einen 6- oder 8 mm Kern aus Balsaholz haben und mit 2 oder 3 weiteren Furnieren auf jeder Seite gebaut werden. Präferenzen für eine schnellere Vor- oder Rückhand werden einerseits durch unterschiedlich starke Außenfurniere und andererseits durch verschiedene Verleimungstechniken realisiert.
Die Offensiv-Hölzer erfordern schon ein gewisses Maß an technischem Spielvermögen; für Anfänger sind sie weniger geeignet; es macht ja auch niemand seinen Führerschein in einem Ferrari. |
| Defensiv-Hölzer: |
Hier wird in der Regel ein Kern aus Pappel-Sperrholz mit höchstens 2 Außenfurnieren verwandt. Der Pappel-Kern bremst die Katapult-Kräfte des Balsaholzes und verringert somit das Tempo des Holzes.
Auch bei den Defensiv-Hölzern sind verschieden schnelle Schlägerseiten die Regel. Reserven für offensive Aktionen besitzen diese Hölzer natürlich auch. |
| Allround-Hölzer: |
Ein Kern aus 2 bis 4 mm Balsa-Holz oder 3 bis 4 mm Pappel mit dünnen Außenfurnieren ergibt Spielmöglichkeiten sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Das sehr gute Ballgefühl unterstützt den Spieler in allen Varianten des Spiels.
Allround-Hölzer sind auch besonders für Kinder und Jugendliche in den ersten Jahren geeignet. Die ausgewogenen Spieleigenschaften unterstützen das Erlernen aller Grundschläge des Tischtennis-Sports. |
| Spezial-Hölzer: |
Besonders Materialspieler finden hier die optimale Unterstützung für ihr Spiel:
Airbag - das Holz der Wahl für den Materialspieler Völlig unterschiedliche Schlägerseiten ermöglichen es, auch mit langen Noppen oder den modernen, glatten Anti-Belägen, direkt am Tisch zu agieren. Es war zwar technisch nicht ganz einfach, eine offensive Vorhand mit einer äußerst langsamen Rückhand zu kombinieren, aber mit dem Airbag I und dem Airbag II ist es uns gelungen, aus zwei grundverschiedenen Schlägervarianten eine optimale Symbiose in einem Schlägerholz zu schaffen. |
| Die Furniere bringen das Feintuning | ||
|
Welchen Kern Ihr Schlägerholz auch immer hat, die äußeren Furniere der Schlägerblätter bestimmen den Charakter eines Holzes. Deshalb legt SENKAKUJO sehr großen Wert auf die Qualität und Gleichmäßigkeit der verarbeiteten Hölzer.
|
||
| Folgende Holz-Arten werden für unsere Schlägerhölzer verwandt: | ||
| Balsa: |
Ein Außenfurnier aus Balsaholz sorgt für einen weicheren Ball-Absprung und unterstützt dabei die Effet-Eigenschaften des Belages. Wer also auf der Vor- oder Rückhand mit möglichst viel Effet (Topspin, Unterschnitt) spielen möchte, ist mit diesem Furnier gut beraten. Dabei gilt: Je dicker das Furnier (zwischen 0,5 und 2,0 mm), desto größer ist die Effet-Entwicklung.
Zu beachten ist bei solch einem weichen Holz natürlich, dass es schonend behandelt werden möchte. Jegliche "Misshandlung" hinterlässt Spuren, die nur schwer wieder zu entfernen sind! Auch als Kernfurnier kommt oft Balsaholz zum Einsatz - je schneller ein Holz sein soll, um so dicker wird der Kern. Von 2 oder 4 mm im Allround-Bereich über 6 bis zu 8 mm für offensive Hölzer. Die langen Fasern des Balsaholzes haben mit dem richtigen Leim eine extreme Beschleunigung zur Folge. Durch das geringe Gewicht ist das Ballgefühl trotz des hohen Tempos hervorragend. |
|
| Abachi: |
Abachiholz (in einer Dicke von 0,6 mm) verwenden wir bei "normalen" Schlägerseiten als Deckfurnier. Dieses Holz ist etwas schwerer als Balsa, dafür aber auch unempfindlicher. Bei diesem Furnier hat man eine ausgewogene Mischung zwischen Spin und Speed. Abachi-Furnier wird deshalb auf den meisten Schlägerblättern eingesetzt.
|
|
| Birke: |
Für Spieler, die einen sehr harten und direkten Ball-Absprung bevorzugen, ist ein Außenfurnier aus Birken-Sperrholz das Mittel der Wahl. In der Regel verwenden wir hier ein Birken-Sperrholz mit einer Dicke von nur 0,4 mm. Dies ermöglicht es uns, trotz des relativ hohen spezifischen Gewichts dieses Holzes, den Schläger insgesamt sehr leicht zu bauen.
|
|
| Pappel: |
Das Holz einheimischer Pappeln wird bei Allround- und Defensiv-Hölzern in verschiedenen Stärken als Kern eingesetzt. Es bremst die Katapultkräfte des Balsaholzes so ein, dass die Kontrolle bei diesen Hölzern absolut im Vordergrund steht.
|
|
| Der Griff - das Bindeglied zwischen Hand und Schläger |
|
|
Für fast alle Tischtennis-Spieler ist der Griff des Schlägers äußerst wichtig. Schließlich ist der Griff das Teil des Schlägers, zu dem wir direkten Kontakt haben und über den wir die Rückmeldungen der Beläge und des Schlägerblattes erhalten.
Wir bieten Ihnen natürlich alle gängigen Griff-Formen an: Gerade, konkav, und anatomisch. Auch bei der Gestaltung des Griffes haben Sie entscheidenden Einfluß. Wenn Sie mit Ihrem bisherigen Schläger den für Sie optimalen Griff schon gefunden haben, dann teilen Sie uns die Maße dieses Griffes mit und wir werden uns so genau wie möglich an daran halten. Um Ihnen die Angabe der für uns wichtigen Daten zu erleichtern, haben wir Vorlagen entwickelt, anhand derer Sie die Messungen sehr einfach vornehmen und an uns weitergeben können. Sie Skizzen oben. Standardmäßig fertigen wir die Griffschalen aus Balsaholz. Dies hat zwei grundlegende Vorteile: Das Gewicht - auch bei den Griffschalen bleiben wir dem Grundsatz treu, das Schlägerholz so leicht wie eben möglich zu bauen. Die Bearbeitung - da Balsaholz relativ weich ist, läßt es sich sehr einfach bearbeiten. Auch Sie selbst können dem Griff im wahrsten Sinne des Wortes den letzten Schliff geben, um die Passform zu optimieren. Denken Sie aber bitte daran: Was ab ist, ist ab - die Griffschale nachträglich wieder zu vergrößern ist ein nahezu unmögliches Unterfangen. Wenn Sie mehr Gewicht in der Handfläche haben wollen, fertigen wir die Griffschalen gegen einen geringen Aufpreis natürlich auch aus festerem und damit schwererem Holz an. Dies ist dann auch eine Möglichkeit, der im Vergleich zu "normalen" Schlägerhölzern größeren Kopflastigkeit entgegenzuwirken, wenn Sie diese zunächst etwas ungewohnte Balance zu sehr stören sollte. Die Balsa-Griffschalen werden von uns mit einer Lasur vor dem Handschweiß geschützt. Das Balsaholz ist durch seine Struktur wesentlich saugfähiger als andere Hölzer und würde ohne diese Lasur nach einiger Zeit ziemlich unansehnlich werden. Wenn Sie Ihren Schlägergriff selber nachbearbeiten, dann sollten Sie die bearbeiteten Stellen auch nochmals lasieren. |
| Wie groß ist optimal für Ihren Schläger? | |
|
Je nach Spielanlage werden unterschiedlich große Schlägerblätter bevorzugt. So wird ein Abwehrspieler meist ein größeres Schlägerblatt als ein Angreifer bevorzugen. Die Blatt-Maße haben natürlich auch viel Einfluss auf die Balance Ihres Schlägers. Je größer das Schlägerblatt ist, desto kopflastiger wird Ihr Schläger. Es ist ja nicht nur das Holz, das größer wird und damit mehr wiegt, mit den Belägen ist es genauso.
Bei dickeren, schwereren Belägen sollte die Blattgröße eher kleiner ausfallen, während der Abwehrspieler, der oft dünnere und damit leichtere Beläge spielt, ein gößeres Schlägerblatt braucht. Auch Kinder sind mit einem etwas kleineren, leichteren Schläger besser beraten. |
|
|
Das Standard-Holz ist von der Griff-Basis bis zur Schlägerspitze 260 mm lang, wovon 105 mm auf den Griff entfallen. Das Blatt misst an der breitesten Stelle 150 mm. Mit diesen Maßen sind die meisten Spieler gut beraten. Der Schläger ist gut ausbalanciert und für alle Taktiken geeignet..
|
![]() |
|
Große Schlägerblätter, wie sie meist von Defensiv-Spielern bevorzugt werden, sind 265 mm lang und 155 mm Breit, der Griff ist auch hier 105 mm lang. Durch das größere Schlägerblatt neigt solch ein Holz zu einer gewissen Kopflastigkeit, wir empfehlen deshalb eher dünne Beläge.
|
|
|
Offensive Spieler, die oft auch sehr dicke Beläge spielen, sollten eher zu einem Schläger mit kleinerem Blatt greifen. Bei unverändertem Griff ist das Holz dann 255 mm lang und 148 mm breit. Diese Abmessungen bringen eine sehr gute Balance des Holzes, der Sweet-Spot ist aber trotzdem nicht kleiner als bei den anderen Schläger-Größen.
|
|
|
Sie selbst legen fest, welche Maße Ihr Schlägerholz haben wird. Bedenken Sie dabei bitte, dass durch das geringe Holzgewicht die Beläge einen höheren Anteil am Gesamtgewicht haben. Der Schläger wird also etwas kopflastiger als ein gleichgrosser Schläger mit einem schwereren Holz. Wenn Sie schwere (dicke) Beläge spielen, wäre es vielleicht angeraten, ein etwas kleineres Schlägerblatt zu wählen, das kann dann den Schwerpunkt des Schlägers wieder etwas in Richtung Griff verlagern.
|
|
|
Falls gewünscht, kann der Griff auch statt aus Balsaholz aus einem anderen, schwereren Holz angefertigt werden. Diese Korrektur der Balance würde natürlich zu Lasten des Gesamtgewichts gehen - der Schläger wird etwas schwerer (ca. 10 g).
|
|
|
Airbag I und Airbag II Die Innovation für Materialspieler |
|
|
Sie spielen lange Noppen oder einen modernen, glatten Anti auf der Rückhand und Ihnen bereiten harte Topspins oder Schüsse regelrecht Kopfschmerzen, weil die damit verbundene Energie nur schwer zu bändigen ist? Und da Sie deshalb ein sehr langsames Defensiv-Holz spielen, bleiben Ihre Offensiv-Versuche meist auf der Strecke?
Drehen Sie doch einfach den Spieß um - stellen Sie Ihren Gegner vor eine echte Herausforderung: Spielen Sie unser "Airbag I" oder "Airbag II" und nutzen die Energie, die Ihr Gegner in seine Aktionen investiert, für Ihr eigenes Spiel. |
|
|
Völlig unterschiedliche Schlägerseiten ermöglichen es, auch mit langen Noppen oder den modernen, glatten Anti-Belägen, direkt am Tisch zu agieren. Es war zwar technisch nicht ganz einfach, eine offensive Vorhand mit einer äußerst langsamen Rückhand zu kombinieren, aber mit dem "Airbag I" bzw. "Airbag II" ist es uns gelungen, aus zwei grundverschiedenen Schlägervarianten eine optimale Symbiose in einem Schlägerholz zu schaffen.
|
|
|
Realisiert wurde dies durch die Verwendung einer Dämpfungsschicht aus einem Material, das die mit dem Ball ankommende Energie regelrecht verschluckt. Der Name "Airbag" ist bei dieser Technologie gleichzeitig Programm. Die größte Herausforderung für uns dabei war, die Dämpfungsschicht so dünn wie möglich zu halten - nach dem Regelwerk muss ein Schlägerholz zu mindestens 85% aus Holz bestehen. Deshalb müssen die Schlägerblätter dieser Hölzer auch entsprechend dick sein.
|
![]() |
|
Aber daran, dass Schlägerhölzer aus Balsaholz erheblich dicker sind, als Hölzer herkömmlicher Bauart, hat man sich ja inzwischen schon gewöhnt. Nur daran, dass die meisten Balsahölzer unverhältnismäßig teuer sind, muss man sich nicht unbedingt auch gewöhnen.
|
|
|
Ausser Acht lassen darf man als Spieler natürlich auch nicht, dass die Belagdicke limitiert ist: Mit Schwamm darf der Belag (incl. Kleber oder etwaiger Klebefolien) maximal 4,0 mm dick sein, ohne Schwamm nur 2,0 mm. Ist die Dämpfung in das Holz eingebaut, spielt das für die Einhaltung der Regeln in Bezug auf die Belagdicke natürlich auch keine Rolle mehr. Und die Diskussionen über die auf dem Markt befindlichen Dämpfungsfolien, die gleichzeitig als Klebefolien verwandt werden, kann man auch außer Acht lassen. Ob diese Klebe-/Dämpfungsfolien nun als 2. Schwamm (was verboten wäre) bewertet werden, oder nicht, kann uns dann auch gleichgültig sein.
|
|
|
Das Deckfurnier auf der gedämpften Schlägerblatt-Seite eines "Airbag-Holzes" ist äußerst dünn - nur etwa 0,4 mm - und es ist aus extra weichem Balsaholz gefertigt. Eine solch filigrane Holzschicht ist natürlich auch, selbst wenn es versiegelt ist, empfindlicher als "normales" Holz. Behandeln Sie Ihr "Airbag I" oder "Airbag II" deshalb bitte entsprechend schonend. Rohe Gewalt, z. B. beim Belagwechsel, würde es Ihnen ziemlich übel nehmen - und Ihr Spaß am Spiel mit dem "Airbag" wäre nachhaltig getrübt.
|
|
|
Der Unterschied zwischen "Airbag I" und "Airbag II" ist leicht erklärt:
|
|
|
Das "Airbag I" hat eine einzelne Dämpfungsschicht, durch die diese Schlägerseite sehr deutlich verlangsamt wird. Wer mit langen OX-Noppen oder einem Anti auf der Rückhand spielt, wird diese Eigenschaft des Holzes schnell schätzen lernen, außerdem wird durch das geringere Tempo die Kontrolle auch deutlich verbessert. Besonders vorteilhaft ist das für die Spieler, die von glatten langen Noppen auf die griffigen, aber auch erheblich schnelleren Noppen umsteigen mußten.
|
![]() |
|
|
|
|
Das "Airbag I" ist in erster Linie für Spieler geeignet, die den gegnerischen Ball etwas weiter kommen lassen und hauptsächlich mit Unterschnitt-Bällen agieren. Durch die Absorbtion eines großen Teils der Energie, kann man sich wesentlich stärker darauf konzentrieren, welche Rotations-Varianten man dem Ball mitgeben möchte.
|
|
|
|
|
|
Das "Airbag II" hat eine doppelte Dämpfungsschicht mit einer speziellen Zwischenschicht. Trifft ein hart geschlagener Ball auf die Rückhand, bringt er so viel kinetische Energie mit, dass die Dämpfungsschicht diese nicht gänzlich abfangen kann und der Ball mit einem immer noch relativ hohen Tempo auf die darunter liegende Holzschicht trifft; zu schnell in den meisten Fällen, um einen harten Topspin am Tisch zu blocken. Und genau da setzt die Innovation des "Airbag II" an:
|
|
|
|
|
|
Die verbliebene kinetische Energie, die die erste Dämpfungsschicht "überlebt" hat, wird durch die Zwischenschicht auf eine größere Fläche verteilt und danach von der zweiten Dämpfungsschicht quasi "verschluckt".
Selbst ein harter Topspin kann mit einem "Airbag II" und langen OX-Noppen oder einem glatten Anti direkt am Tisch so geblockt werden, dass der Ball praktisch "tot" und oft sogar mit Unterschnitt, kurz hinter das Netz gelegt wird. |
![]() |
|
Für jeden Gegenspieler ist es dann eine echte Aufgabe, damit zurecht und nicht aus dem Konzept zu kommen. Nicht selten sind schon zwei Sätze gespielt, bevor der Gegner auch nur halbwegs weiß, was er gegen dieses "Airbag-Holz" eigentlich machen soll. Dazu kommt dann auch noch, dass die andere (in der Regel die Vorhand) Seite des Schlägers völlig "normal funktioniert", man den Gegner also sehr aktiv mit Topspin, Schüssen und Kontern agressiv unter Druck setzen kann.
Eines war uns bei der Entwicklung der "Airbag-Hölzer", wie auch bei all den anderen Hölzern, äußerst wichtig: Diese zu einem fairen Preis anzubieten. Und genau das werden wir stets tun. Jedes Holz wird zwar als Einzelstück in Handarbeit gefertigt - ein "Standard-Airbag" kostet Sie aber trotzdem lediglich 79,00 €, ein. Uns ist mehr daran gelegen, dass viele Spieler von unseren Hölzern profitieren, als dass wir sie als extravagante Seltenheiten zu einem überhöhten Preis auf den Markt bringen.
|
|






Das geringe Gewicht. Ein Holz, das leichter ist, wird Ihnen immer eine bessere Rückmeldung über den Ball-Kontakt geben, als ein schwereres Holz. Dies ergibt sich schon aus einem physikalischen Gesetz, das Sir Isaak Newton um 1680 entdeckte: Die Massenträgheit und ihre Auswirkungen: Physikalisch gesehen ist auch ein Tischtennis-Schläger nichts anderes als eine "träge Masse". Und der Ball ist eine andere Masse, die auf den Schläger einwirkt. Da die Masse des Balls immer die gleiche ist, kann dieser auf leichtere Schläger natürlich stärker einwirken, als auf schwerere Modelle. Und daraus resultiert ein um so deutlicheres Plus an Ballgefühl, je leichter ein Schlägerholz ist.
Die Flexibilität. Durch die relativ langen Fasern des Balsaholzes besitzt es eine höhere Flexibilität als andere, schwerere Hölzer. In Verbindung mit den richtigen Leimen und Lacken lässt sich dadurch ein enormer Katapult-Effekt erzielen. Als Resultat daraus kann der Ball mit relativ geringem Kraftaufwand extrem beschleunigt werden.
Die Variabilität. Die Flexibilität des Holzes kann mit anderen Leimen aber auch "herunter geregelt" werden. Ist das Schlägerblatt also weniger flexibel, eignet es sich hervorragend dazu, den Ball regelrecht zu führen, ohne eine dabei unerwünschte Beschleunigung zu erzielen. Ein Balsaholz ist also nicht nur für Offensiv-Spieler, sondern für alle Spieler geeignet, bishin zu Defensivspielern, die besonders großen Wert auf das Ballgefühl legen müssen.
bauen und dabei sehr viele Kombinationsmöglichkeiten bestehen, würden uns wohl auch sehr bald die Ideen für neue Schlägernamen ausgehen. Für
ein lebendiger Werkstoff ist - und man wird nie zwei identische Holzplatten finden. Wenn Sie mal eins unserer


